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Dresden / Sachsen

Wellnesshotels in Dresden

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    Gewandhaus Hotel , Dresden / Sachsen

    Gewandhaus Hotel

    Dresden

    In Top-Lage, direkt im historischen Zentrum Dresdens, nahe Altmarkt und Frauenkirche gelegen, bietet das Hotel den idealen Ausgangspunkt für Ihre Dresden-City-Touren. Das 2015 umfangreich renovierte Boutique-Hotel erwartet Sie mit erstklassigem Service, modernen Zimmern & einem paradiesischen Wellnessbereich mit Indoor-Pool, Sauna & Dampfbad. Im „[m]eatery bar + restaurant” genießen Sie Dry Aged Beef-Steaks, frische Burger, Fischgerichte und Tartarvariationen.

    Let's SPA!
Dresden / Sachsen

Dresden ist eine Reise wert

Dresden verzaubert seine Besucher seit jeher mit einer faszinierenden und spannenden Mischung aus Tradition und Moderne. Bei einem Spaziergang durch die barocke Innenstadt mit der ehemaligen Residenz der sächsischen Kurfürsten und Könige und einem Blick auf die wunderschöne Flussland-schaft,  erliegen jährlich Millionen Besucher dem Zauber von Elbflorenz. Und vom jenseitigen Ufer oder von einer der Elbbrücken genießen Sie ihn, den magischen „Canaletto-Blick“ auf die einzigartige Silhouette Dresdens, eine Komposition historisch-architektonischer Meisterleistungen.

Auch wenn keines der sieben Weltwunder der Antike in der sächsischen Landeshauptstadt steht, so hat sich über die Jahrhunderte hinweg ein Bauwerk an das Nächste gereiht. Frauenkirche, Residenzschloss, Zwinger, Semperoper, Elbschlösser, die Hellerauer Gartenstadt oder die preisgekrönten Bauten moderner Architektur – die Dresdner Sehenswürdigkeiten sind weltbekannt.

Trotz schwerer Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg hat die Dresdner Altstadt reizvolle Ensembles bewahrt oder wiedergewonnen. Der Wiederaufbau des Stadtzentrums findet sein bekanntestes Symbol in der Dresdner Frauenkirche, jenem prachtvollen barocken Kuppelbau, der nun wieder die Dresdner Stadtsilhouette prägt. Am Altmarkt wechseln sich, eingerahmt von  Kreuzkirche, den Arkadenbauten der Fünfziger Jahre und dem Kulturpalast,  Märkte, Feste und Konzerte jeglicher Couleur ab. Eines der Highlights ist der Dresdner Weihnachtsmarkt. Das umliegende Quartier um Altmarkt und Prager Straße ist voller sinnlicher Erlebnisse. So empfiehlt sich ein Bummel von der angrenzenden Seestraße durch das Kneipenviertel »Weisse Gasse« oder  ein Besuch der Altmarkt-Galerie. 

Am Altstädter Elbufer  liegt das ehemalige Residenzschloss der sächsischen Kurfürste und Könige mit der Gemäldegalerie Alte Meister sowie der Schatzkammer. Kurfürst August der Starke und jene, die ihm mit Geschick, Kunstsinn und Beharrlichkeit folgten, haben durch ihre Sammelleidenschaft einzigartige Museen wie das »Grüne Gewölbe« und die »Türckische Cammer« geschaffen, die Touristen und Einheimische immer wieder aufs Neue beeindrucken und Dresden zu einer Kunst- und Kulturstadt von Weltrang machen. 

Als Dresdner Neustadt werden die am rechten Elbufer gelegenen Stadtviertel bezeichnet, die nach einem verheerenden Brand 1685 neu errichtet wurden. Das Barockviertel wartet mit reizvollen Straßen- und Platzensembles auf, die heute noch im Gebiet um die Königstraße erlebbar sind. Kulinarische Genüsse, die schönen Künste verschiedener Epochen in Galerien und Kunsthandlungen und individuelles Einkaufen in über 75 Geschäften ist angesagt. Auftakt der »Inneren Neustadt« ist der Neustädter Markt mit dem Reiterdenkmal des sächsischen Kurfürsten und polnischen Königs Friedrich August I., der »Goldene Reiter«. 

Als »Äußere Neustadt« bezeichnen die Dresdner vor allem das nördlich angrenzende Szeneviertel zwischen Königsbrücker Straße und Lutherplatz.  Im Gründerzeitviertel nördlich des Albertplatzes locken schrille Szeneläden, die »Kunsthofpassage«, urige Kneipen und Bars in großer Vielfalt. Doch Vorsicht, die Dresdner Nächte sind nicht nur für die vierzigtausend Studenten lang.

Sehenswertes Dresden

Dresdner Residenzschloss: Das Residenzschloss ist eines der ältesten Gebäude der Stadt und einst Sitz der sächsischen Kurfürsten und Könige. Erstmals im 14. Jahrhundert als Burganlage erwähnt, entstand im 15. Jahrhundert der vierflügelige Schlossbau. Nach der Vernichtung durch einen Brand 1701 erfolgte der Wiederaufbau des Schlosses unter August dem Starken. Infolge von Luftangriffen in den letzten Monaten des Zweiten Weltkriegs brannte das Schloss mit seinen rund 500 Sälen und Zimmern erneut bis auf die Grundmauern nieder. Der größte Teil der kostbaren Innenausstattung ging verloren. 1985 startete der Wiederaufbau als Museumskomplex der Staatlichen Kunstsammlungen. Der Hausmannsturm überragt das Ensemble und bietet einen wundervollen Überblick über die Altstadt. 

Das Grüne Gewölbe: Die weltweit einzigartige Kleinodien-Sammlung von Kurfürst August dem Starken können Sie im Westteil des Residenzschloss bestaunen. Ausgestellt ist beispielsweise ein Kaffeeservice im Gegenwert eines Schlosses oder die bekannte Skulptur ‚Mohr mit Smaragdstufe‘, aber auch ein Kirschkern, in den vor über 400 Jahren ein unbekannter Künstler 185 Gesichter schnitzte.  

Frauenkirche: Durch das Schicksal der Zerstörung und den erfolgreichen Wiederaufbau 2005 ist die Dresdner Frauenkirche weltweit zu einem Wahrzeichen für Toleranz und Frieden geworden. Das Sakralbauwerk wurde von George Bähr zwischen 1726 und 1743 erbaut. Die als »Steinerne Glocke« bekannt gewordene Kuppel war dabei nicht nur die Krönung der Stadtsilhouette, sondern auch eine architektonische Herausforderung. Mehr als eine Million Euro der Spenden zum Wiederaufbau stammte von dem britischen „Dresden Trust“. 

Kreuzkirche: Vier Mal wurde die Kreuzkirche am Altmarkt wieder aufgebaut. Sie ist nicht nur Heimat des berühmten Dresdener Kreuzchores, sondern Sie werden auch nach dem Erklimmen der 256 Stufen zur Aussichtsplattform des Kreuzkirchturms mit einem grandiosen Blick auf Dresden belohnt.

Dresdner Zwinger: Am Rand der Inneren Altstadt, 200 m von den Elbterrassen entfernt, zählt der Zwinger als Gesamtkunstwerk aus Architektur, Plastik, Malerei und Gartengestaltung zu den bedeutenden Bauwerken des Spätbarock und gilt mit seinem Kronentor als Wahrzeichen der Stadt. Heute beherbergt er neben der Rüstkammer und der Porzellansammlung die beeindruckende Gemäldegalerie Alte Meister, darunter die Sixtinische Madonna von Raffael. 

Semperoper:  Die prachtvolle Oper dient der Sächsischen Staatskapelle, eines der ältesten und renommiertesten Orchester weltweit, als Heimstätte. Erbaut zwischen 1838 und 1841 von Gottfried Semper, 1945 durch den Luftangriff der Alliierten zerstört, mussten die Dresdner bis zum Jahr 1985 auf ihr berühmtes Bauwerk verzichten. Auf dem Programm der feierlichen Einweihung:  »Der Freischütz« von Carl Maria von Weber.

Elbauen: Im Sommer finden am Elbufer zahlreiche Open-Air-Veranstaltungen statt, wie die Filmnächte, das Elbhangfest und die Konzerte in den romantischen Parkanlagen der Elbschlösser. Direkt durch die Wiesen führt der Elberadweg. In nur einer Stunde radelt man entspannt von der Altstadt zum Schloss Pillnitz – vorbei an Weinbergen, Elbschlössern, Biergärten und alten Dorfkernen.

Schloss Pillnitz (15 km) Elbaufwärts gelegen, erreichen Sie die einstige Sommerresidenz der sächsischen Kurfürsten bequem per Schiff oder mit auch mit dem Fahrrad. Zwischen dem imposanten Wasserpalais und dem gegenüberliegenden Bergpalais ist ein barocker Lustgarten angelegt, umgeben von einem weitläufigen Schlosspark. 

Weinstadt Radebeul (10 km) Mit ihren Weinhängen strahlt die Villenstadt ein fast südländisches Flair aus. Sehenswert sind das historische Weingutmuseum Hoflößnitz und das Erlebnisweingut Schloss Wackerbarth

Barockschloss Moritzburg (15 km) Von Radebeul aus gelangt man mit der dampfgetriebenen Schmalspurbahn in rund 30 Minuten durch eine malerische Teichlandschaft zu einem der schönsten Wasserschlösser Europas