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Videokonferenzen im Homeoffice - diese Tipps lassen euch im Videochat gut aussehen

Die Nase zu breit, die Haut zu blass und das Kinn gigantisch - in der Coronazeit ist das Schlagwort „Homeoffice“ in aller Munde und Videokonferenzen oder Online-Meetings immer bedeutender geworden. Um sich vor den Kollegen und Freunden keine Blöße zu geben und die Schokoladenseite hervorzuheben, verraten wir euch ein paar wertvolle Tipps, um vor der Kamera gut auszusehen.

1. Die optimale Beleuchtung

Vor Beginn des Videochats wird dafür gesorgt, dass das Gesicht gut ausgeleuchtet ist und das Licht von vorne kommt. Genau wie bei Fotos sollte auf Gegenlicht verzichtet werden. Der beste Platz dafür ist tagsüber direkt vor einem Fenster, denn hier wird das Gesicht direkt von natürlichem Tageslicht angestrahlt. Falls keine Sonne mehr da ist, könnt ihr ein Licht hinter die Kamera stellen. So wird das Gesicht indirekt angestrahlt. Mögliche Beleuchtungen hinter euch sollten abgeschaltet oder gedimmt werden, dass der Hintergrund aufgehellt, nicht aber die Kamera direkt beleuchtet wird.

2. Der richtige Winkel - von oben nicht von unten

Der größte Fehler bei der Videokonferenz ist es, frontal in die Kamera zu schauen! Die Kameralinsen von Smartphone, Tablet oder Computer haben einen extremen Weitwinkel, der das Gesicht breiter aussehen lässt, als es in Wirklichkeit ist. Unser Tipp: Für einen günstigen Kamerawinkel und ein schmaleres Gesicht sollte das Objektiv leicht über dem Kopf platziert werden, d.h. Laptop eventuell auf eine Box stellen.

3. Make-Up und Kleidung

Damit eventuelle Augenränder verschwinden und die Haut gesünder und frischer aussieht, darf es ruhig ein bisschen Schminke sein. Die Kollegen und der Chef kennen euch schließlich so wie ihr normalerweise zur Arbeit geht. Es kann ein bisschen Make-Up und Mascara aufgetragen und die Augenbrauen können etwas nachgezeichnet werden. Das verleiht unseren Augen mehr Ausdruck und lässt uns wacher aussehen. Achtet außerdem darauf, dass Ihr angemessen gekleidet seid. Bei den Frauen kann das eine schöne Bluse oder ein nettes Oberteil, bei Männern ein Kragenshirt oder ein feiner Pullover sein, nicht aber der alte und ausgewaschene Kapuzenpullover.

4. Der richtige Hintergrund

Was ist hinter der Kamera zu sehen? Gerade wenn der Chef oder die Vorgesetzten beim Meeting dabei sind, solltet ihr die Reste der letzten Party, Spielsachen oder Unordnung vor der Aufnahme beiseite räumen. Denn die meisten Gesprächspartner achten auf die Einrichtung, Bilder und Gegenstände im Hintergrund.

5. Natürlicher Weichzeichner

Soll das Bild etwas weicher erscheinen? Kein Problem. Hier ist es möglich, mit dem Finger über die Kameralinse zu reiben. Kein Scherz: Durch den natürlichen Fettfilm der Haut bildet sich eine Schicht, die wie ein natürlicher Weichzeichner wirkt. Wer den Effekt noch verstärken möchte, kann ein bisschen Vaseline auf der Linse verreiben.

Mit diesen fünf kinderleichten Tricks setzt ihr euch vor der Kamera optimal in Szene. Schließlich möchte sich niemand unter seinem Wert verkaufen und aussehen, als hätte er die ganze Nacht durchgemacht. Mit den richtigen Einstellungen und dem optimalen Setting hinterlasst auch ihr bei Kollegen oder Freunden einen positiven Eindruck.

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