Wellnessurlaub in NRW: Porta Westfalica - die Pforte zu Top-Urlaub im Weserbergland
Erhaben begrüßt es Besucher aus nah und fern: Mit stolzen 88 Meter ragt das Kaiser Wilhelm Denkmal an der östlichen Flanke vom Wittekindsberg empor. Zu Ehren von Kaiser Wilhelm I. am Ende des 19.Jhs. errichtet, ist das Kaiser Wilhelm Denkmal auf dem Wiehengebirge das weithin sichtbare Wahrzeichen von Porta Westfalica, einer Ortschaft mit hohem Erholungs- und Erlebniswert im Naturpark Teutoburger Wald / Wiehengebirge (NRW).
Genießen Sie den grandiosen Ausblick auf den imposanten Weserdurchbruch zwischen Weser- und Wiehengebirge, durch den sich die Weser ihren Weg nach Norden in die norddeutsche Tiefebene bahnt. Von den Denkmal-Terrassen bieten sich Ihnen unvergleichlich schöne Aussichten auf das gegenüberliegende Wesergebirge mit dem Jacobsberg, auf den Luft- und Kneippkurort Porta Westfalica-Hausberge mit der Weserbrücke, die wichtige Verbindung in nördliche Richtung, sowie auf das Wesertal in nördlicher und südöstlicher Richtung. Zum Greifen nah auch Schloss Bückeburg, das Wasserstraßenkreuz, die Westfälische Mühlenstraße und vieles mehr.
Die landschaftliche Attraktion, die „Westfälische Pforte“, ist auch die Namengeberin der erst 1973 im Zuge der Gebietsreform gegründeten Stadt Porta Westfalica, ein Zusammenschluss aus 15 urtümlichen Ortschaften rund um den Kurort Hausberg auf einer Fläche von ca. 105 km. Die Stadt zählt sich zum Kreis Minden-Lübbecke im Regierungsbezirk Detmold des Landes NRW. Durch ihre landschaftlich reizvolle Lage hat sich Porta Westfalica zu einem Paradies für Aktiv-Urlauber entwickelt.
Wollen Sie in Ihrem Wellnessurlaub in NRW per pedes das Weserbergland entdecken, kommen Sie von „Porta“ aus, nicht am beliebten Weserradweg und der einmaligen Mühlenroute vorbei. Allein 11 Fernwanderwege durchqueren die Hänge von Weser- und Wiehengebirge. Die Touren führen Sie mal nördlich, mal südlich der schmalen Gebirgskämme entlang und führen in gleich zwei Naturparks, die als Nationale Geotope ausgezeichnet wurden.
Auf ausgezeichneten Wegen können Sie auch in weiteren Naturschutzgebieten, wie z.B. dem „Vogelparadies“ Natur pur erleben. Gleich hinter dem Naturschutzgebiet beginnt die Erholungszone „Großer Weserbogen“, ein Dorado für Wassersportler, Wanderer und Radler. Golfer locken gleich 9 Golfplätze im nahen Umkreis zum perfekten Abschlag.
Sehenswertes & Ausflugstipps:
- Staatsbad Bad Oyenhausen (ca. 5 km): Ein Ausflug in das nahegelegene Staatsbad Bad Oyenhausen sollten Sie auf keinen Fall versäumen. Zur Abrundung Ihres Aufenthaltes in der Porta Westfalica empfiehlt sich ein Besuch im GOP Variété und des Casino Bad Oyenhausen.
- Bali Therme Bad Oeynhausen (13 km): Das Bade- und Wellnessparadies im fernöstlichen Stil mit großzügiger Spa-Landschaft und Klanggrotte ist zu jeder Jahreszeit einen Besuch wert.
- Minden: Lohnenswert auch ein Ausflug ins nahe Minden, die lebendige historischen Stadt, bekam 2008 von der Bundesregierung den Titel „Ort der Vielfalt“ verliehen. Nur ca. 10 Autominuten von Porta entfernt, begeistert die ehemalige Bischofsstadt Minden mit 1000-jährigem Dom, winkligen Fachwerkhaus-Gassen, Kaufmanns- und Adelshäusern aus dem 16. Jhdt., dem ältesten Rathaus Westfalens und attraktiven Shopping-Möglichkeiten. Auch die Mindener Fahrgastschifffahrt ist ein Besuch wert.
- Weser-Radweg: Der Klassiker unter den deutschen Radwanderwegen mit einer Länge von 500 km von Hann. Münden bis zur Mündung in Bremerhaven führt gut 30 Kilometer durch Porta Westfalica.
- Mühlenstraße: Auf gut beschilderten Radwegen verbindet die Mühlenroute auf einem Rundkurs von ca. 300 km Länge 43 funktionstüchtige Wind-, Wasser, Ross- und Schiffsmühlen – eine deutschlandweit einmalige Attraktion.
- Schloss Bückeburg mit Mausoleum (14 km) und Schloss Petershagen (16 km): Die um 1300 errichteten imposanten Weser-Renaissance-Schlösser liegen im nahen Mindener Umland und zählen zu den bekanntesten und bedeutendsten Baudenkmälern Norddeutschlands.
- Besucherbergwerk & Museum Kleinenbremen (12 km): Tief unter der Erdoberfläche erwartet Sie ein Labyrinth aus Stollen, mächtigen Hallen und bizarren Felsformationen, die in warmes Licht getaucht unwirklich wie ein Traum anmuten.
- Wittekindsburg: Reste einer eisenzeitlichen Fliehburg aus dem 2.Jh./3.Jh. v. Chr. auf dem Kamm vom Wiehengebirge. Auf dem ehemaligen Burggelände sind Erdwallanlagen aus der um 850 n.Chr. errichteten sächsisch-fränkischen Festung und Grundmauern eines vorromanischen Zentralbaus aus der Zeit um 1000 n. Chr. zu besichtigen.
Bilder mit freundlicher Genehmigung der Stadt Porta Westfalica